„Am schönsten Wochenende des Jahres habe ich mein Motorrad stehen lassen +++ „Habe Stunden auf dem Parkplatz gesessen, weil ich nicht mehr davon loskam.“

Seit dem 1. Mai ist „Höllenritt Wahlkampf – Ein Insider Bericht“ auf dem Markt und ich bin begeistert und berührt von der Resonanz, die das Buch bei Freunden, Kunden – aber vor allem auch bei Leserinnen und Lesern findet, die ich nicht persönlich kenne.

Ein Leser aus Mecklenburg: „Dieses ist eines der Bücher, die man so in sich „reinfressen“ kann. Ich habe angefangen und das Lesen nur durch äußeren Zwang (Müdigkeit gestern Abend und heute Nachmittag, die ultimative Aufforderung durch meine Frau, endlich den Rasen zu mähen), kurzfristig unterbrochen.“

Aus Zossen erreicht mich die Mail eines Lesers, der das Buch in einem Zug (begünstigt durch dauerne Verspätungen) in einem Rutsch durchlesen konnte: „Von der ersten bis zur letzten Seite, habe ich den lakonischen, aber deshalb noch lange nicht unernsthaften, an den richtigen und notwendigen Stellen auch ausreichend selbstironischen Stil genossen.“

Aus Berlin schreibt ein begeisterter Motorradfahrer : „Eigentlich wollte ich gestern und heute mal wieder auf mein Motorrad. Ging aber nicht. Ich musste den „Höllenritt“ lesen“. Und wird von einem Düsseldorfer Leser mit einem ähnlichen Schicksal unterstützt: „Durch und durch ein lesenswertes Buch. Es hat mich verschlungen und bin trotz bestem Wetter nicht Motorrad gefahren“.

Und in der Nähe von Würselen sass ein Leser über eine Stunde auf dem Aldi-Parkplatz fest, da er den Fehler begangen hatte, vor dem Einkauf noch einen Blick in das gerade abgeholte Buch zu werfen.

Und zu guter Letzt noch die Nachricht eines Wahlkämpfers, der schon für Willy Brandt Kampagnen entworfen hat und mit dem ich über die letzten Jahre immer wieder das Glück hatte, zusammenarbeiten zu dürfen: „…habe soeben einen Höllenritt von vier Stunden hinter mir, indem ich – ohne Dein Buch auch nur einmal aus der Hand zu legen – Deinen Höllenritt in einem Rutsch, mit wachsender Spannung, Faszination und innerer Bewegung verschlungen habe. Der Gipfel, auch literarisch, ist natürlich der Roman der 2005er Kampagne, weil Du das Wachsen der Kampagne,  Dein persönlichstes Erleben und wie das miteinander spielt, zusammenbringen kannst. Das steckt ja hinter jedem großen Kunstwerk. Im übrigen ist eine Kampagne wie die Beschriebene ein großes Kollektiv-Kunstwerk und nur deshalb hat sie funktioniert. Das zu erzählen hat vor Dir noch keiner  geschafft. Ich gratuliere herzlich“.

Dies ist eine kleine Auswahl an Zuschriften, die mich sehr berühren und auch stolz machen. Denn bevor dieses Buch das Licht der Welt erblickt hat, haben mich doch immer wieder Zweifel heimgesucht. Ist es doch zu persönlich? Gebe ich zuviel Preis. Wen interessiert das überhaupt?

Na gut, ein paar auf jeden Fall 🙂

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