{"id":1830,"date":"2017-06-15T14:47:57","date_gmt":"2017-06-15T12:47:57","guid":{"rendered":"http:\/\/frank-stauss.de\/?p=1830"},"modified":"2017-06-21T10:46:18","modified_gmt":"2017-06-21T08:46:18","slug":"sechzehn-jahre-merkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/sechzehn-jahre-merkel\/","title":{"rendered":"Sechzehn Jahre Merkel?"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Die Welt dreht sich weiter, aber unser Land hat leider schon ein paar Umdrehungen ausgelassen, w\u00e4hrend die Kanzlerin ideenfrei und unbehelligt vor sich hin wurschtelt. Ist das wirklich so brillant, dass man 16 Jahre damit verbringen muss? Muss man Merkel wirklich w\u00e4hlen, nur weil Trump und Putin widerlich sind? Gab es nicht mal Kanzler, die man w\u00e4hlte, weil sie etwas wollten?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/H%C3%B6llenritt-Wahlkampf-Insider-Bericht-Erweiterte-Neuausgabe\/dp\/3423349182\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1497528264&amp;sr=8-1&amp;keywords=frank+stauss\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-1729\" src=\"http:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-300x147.jpg\" alt=\"teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017\" width=\"300\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-300x147.jpg 300w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-150x74.jpg 150w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-768x377.jpg 768w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ja, es gab mal Kanzler, die wollten was. Ich wei\u00df, die meisten k\u00f6nnen sich daran nicht mehr erinnern \u2013 aber das war so. Selbst Helmut Kohl wollte etwas \u2013 schon bevor ihm die Wiedervereinigung die Unsterblichkeit sicherte. Er wollte Europa \u2013 so viel Europa wie m\u00f6glich mit einer gemeinsamen W\u00e4hrung in einem gemeinsamen demokratischen Wertesystem. Brandt wollte was: Mehr Demokratie wagen, eine neue Ostpolitik, eine neue Friedensoffensive. Schmidt wollte das moderne, offen, erfolgreiche Deutschland schaffen und in Schr\u00f6ders Amtszeit fallen nicht nur eine Menge gesellschaftliche Reformen, sondern auch die entscheidende Weichenstellung f\u00fcr den heutigen Wohlstand, um den uns alle die Nationen beneiden, deren Verantwortliche diese Kraft nicht aufgebracht haben.<\/p>\n<p>Merkel will nichts. Und wollte auch noch nie etwas. Das kann man machen und das kann ein Land auch eine Weile aushalten, wie man sieht. Und vielleicht waren die Menschen nach sieben Jahren rot-gr\u00fcnem Husarenritt auch ersch\u00f6pft genug, um sich lieber verwalten als regieren zu lassen. Aber tut das Deutschland auch 16 Jahre lang gut?<\/p>\n<p>Helmut Kohl regierte 16 Jahre. Die letzten vier davon waren f\u00fcr alle nur noch eine Qual. Es war eine bleierne Zeit des Stillstands, der Ideenlosigkeit, der ungekl\u00e4rten Nachfolge und des inneren Zerfalls der Union. Ein kurzer R\u00fcckblick auf 2016, der Kampf bis aufs Blut zwischen Seehofer und Merkel, die gewetzten Messer der Neuen Rechten in der Union, die Selbstdemontage der Ursula von der Leyen und damit auch die v\u00f6llig ungekl\u00e4rte Frage, wer eigentlich die CDU hinter und nach Merkel ist&#8230; all das erscheint einem wie ein v\u00f6llig unverhofftes und unerw\u00fcnschtes D\u00e9j\u00e0-vu.<\/p>\n<p><strong>Deutschland steht vor gewaltigen Herausforderungen. Nach heutigem Stand werden diese Herausforderungen keine Rolle im Wahlkampf spielen.<\/strong><\/p>\n<p>Daher habe ich mal einen kleinen pers\u00f6nlichen Wunschzettel formuliert, um wenigstens meinen kleinen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs zu leisten.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Ich will einen Kanzler, der die Menschen aufweckt, statt sie einzulullen.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Es geht nicht um Panikmache. Es geht auch nicht um Beruhigungspillen. Es geht um politische Verantwortung. Die Digitalisierung ist gewaltiger als die Industrialisierung. Es ist die gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderungswelle im Privaten wie im Gesch\u00e4ftlichen und Gesellschaftlichen seit Menschengedenken. Und die Menschen sp\u00fcren es ja auch. Ganz besonders die Altersgruppe der 45-55-J\u00e4hrigen. Eingeklemmt zwischen Erziehung der Kinder und Sorge um die Eltern sind sie auch noch beruflich verunsichert. Wer glaubt schon, dass seine Arbeit \u2013 so wie sie ist \u2013 noch 10, 15 oder gar 20 Jahre fortschreibbar w\u00e4re? Das ist nicht so. Nicht an der Werkbank, nicht im B\u00fcro, nicht in den Redaktionen.<\/p>\n<p>Nein, das bedeutet nicht, dass wir alle keine Arbeit mehr haben werden. Aber es wird an vielen Stellen andere Arbeit sein.<\/p>\n<p>Macht es nicht Sinn, dar\u00fcber einen Wahlkampf zu f\u00fchren? Wie wir leben und arbeiten wollen? Nicht in einer fernen Zukunft, sondern in 10 Jahren? Wie m\u00fcssen unsere sozialen Sicherungssysteme fit gemacht werden? Welche Auswirkungen hat das auf Arbeitszeiten? Auf das Arbeitsleben, auf eine Grundsicherung, aber auch auf das Privatleben?<\/p>\n<p>Nein \u2013 man muss nicht auf alles sofort eine Antwort haben. Aber geh\u00f6rt es nicht zur verantwortlichen F\u00fchrung eines Landes, die Bev\u00f6lkerung auf diese Ver\u00e4nderung vorzubereiten?<\/p>\n<p><strong>2. Ich will einen Kanzler, der unserer Wirtschaft nicht nur f\u00f6rdert \u2013 sondern auch fordert.<\/strong><\/p>\n<p>SPD, Gr\u00fcnen und anderen wird ja gerne vorgeworfen, dass sie unsere Wirtschaft \u00fcberregulieren oder bremsen. Aha. Wenn unsere Wirtschaft die Energiewende zu dem Zeitpunkt eingeleitet h\u00e4tte, als SPD und Gr\u00fcne sie forderten, m\u00fcssten wir uns heute keine Sorgen mehr um diese Herkulesaufgabe machen. Wer hat da gebremst? Wer hat da die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Wer hat gemeinsam mit Schwarz\/Gelb erst die Uhr zur\u00fcck gedreht und dann die Steuerzahler die Zeche zahlen lassen?<\/p>\n<p>Musste unsere Automobilindustrie sich erst von den Hybrid-Japanern und dann von einem amerikanischen Start-up d\u00fcpieren lassen, wenn sie in E-Mobility investiert h\u00e4tte, als SPD und Gr\u00fcne dies forderten? Wir lassen uns von kongenialen Internet-Milliard\u00e4ren vorf\u00fchren, wie man das geilste Elektroauto der Welt baut \u2013 und beschweren uns dann noch \u00fcber Diesel-Abgasnormen. Der Skandal sind doch nicht die Abgasnormen, sondern dass man voll auf den Diesel gesetzt hat. Wer hat da gepennt?<\/p>\n<p>Wo spielt Deutschland in der digitalen Spitze? Ja, wir haben jede Menge Hidden Champions vom Schraubendreher bis zum Hochdruckreiniger, aber ein paar sichtbare digitale Champions t\u00e4ten der Seele auch gut. Die letzte globale Erfolgsstory aus Deutschland im Software- oder Digitalbereich ist die SAP. Gegr\u00fcndet 1972.<\/p>\n<p>Ist wirklich alles gut? Sind wir nicht doch zu satt, zu selbstverliebt, zu sicher? Wer treibt Deutschland an &#8211; gerade jetzt? Ist das nicht auch eine F\u00fchrungsaufgabe?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/H%C3%B6llenritt-Wahlkampf-Insider-Bericht-Erweiterte-Neuausgabe\/dp\/3423349182\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1497528264&amp;sr=8-1&amp;keywords=frank+stauss\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-1729\" src=\"http:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-300x147.jpg\" alt=\"teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017\" width=\"300\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-300x147.jpg 300w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-150x74.jpg 150w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-768x377.jpg 768w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Ich will einen Kanzler, der Einwanderung mutig angeht, nicht verdruckst.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wer eigentlich soll den alten AfD-W\u00e4hlern im Heim einmal den Hintern abwischen, wenn sie keinen Zuzug zulassen? Der demographische Wandel trifft Deutschland heute schon mit voller Wucht. Die Jungen ziehen in die Stadt, ganze Landstriche ver\u00f6den und es mangelt an allem. Vor allem an jungen Menschen. Die fehlen an jeder Ecke: in der Pflege, im Service, in der Gastronomie, an den Schulen, in den Arztpraxen, Apotheken, der Feuerwehr und nat\u00fcrlich den Betrieben. Nein, eine vergreiste Republik ist keine kuschlige Angelegenheit. Soziale Dramen sind vorprogrammiert ebenso wie der Niedergang von D\u00f6rfern, Regionen bis hin zu Mittelzentren. Zuzug nach Deutschland ist keine Zumutung, sondern \u00fcberlebenswichtig.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Ich will einen Kanzler, der erkennt, dass schnelles Internet die Grundvoraussetzung f\u00fcr soziale Teilhabe ist.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Dass es in Deutschland noch Regionen ohne Internet gibt, ist ein R\u00fccktrittsgrund f\u00fcr die Verantwortlichen. Die digitale Infrastruktur ist Voraussetzung f\u00fcr soziale Teilhabe, wirtschaftliche Chancen, Bildung und vor allem das EINZIGE Mittel gegen die Landflucht der Jungen. Erst wenn ich meine Firma, meinen Versand, mein Architekturb\u00fcro, mein Start-up in jedem Winkel Deutschlands ansiedeln kann, gibt es \u00fcberhaupt eine Chance f\u00fcr diese Regionen. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn das jemanden interessieren w\u00fcrde, der Kanzler sein will.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong> Ich will einen Kanzler, der wei\u00df, dass sozialer Zusammenhalt Bestandsgarantie f\u00fcr eine demokratische und erfolgreiche Gesellschaft ist.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Offensichtliche soziale Verwerfungen, Chancenungerechtigkeit und Bildungsmangel sind Gift nicht nur f\u00fcr eine Gesellschaft \u00fcberhaupt, sondern auch f\u00fcr die Demokratie. Die Demokratie ist die fragilste Regierungsform \u00fcberhaupt. Sie lebt von Akzeptanz und Zustimmung durch breite Mehrheiten. Soziale Gerechtigkeit und ein sozialer Ausgleich sind daher kein Luxus, sondern der Kern der Bestandsgarantie f\u00fcr eine Demokratie. Das m\u00fcssen alle erkennen \u2013 und daher will ich auch einen Kanzler der genau daf\u00fcr k\u00e4mpft.<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong> Ich will einen Kanzler, der Europa lebt \u2013 und nicht nur predigt.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Nein, mich lassen junge Menschen ohne Arbeit und Perspektive nicht kalt. Nicht in Deutschland, aber auch nicht in Spanien, Portugal, Italien oder Griechenland. Wenn man Europa lebt, dann lebt man ganz Europa und nicht nur Deutschland in den Grenzen von 1990. Der Zustand Europas l\u00e4sst sich nicht von 12 Jahren Bundeskanzlerin Merkel trennen. Und auch nicht von einem Finanzminister Sch\u00e4uble. Europa braucht einen Neustart. Mit Schwung, mit Energie, mit Leidenschaft und einem Kanzler, der Europa wieder vereint, vers\u00f6hnt und zu neuen Ufern f\u00fchrt \u2013 in unsere aller Interesse.<\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li><strong> Ich will einen Kanzler, der endlich die Gleichberechtigung durchsetzt<\/strong>.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Jeder kleine oder auch gr\u00f6\u00dfere Erfolg auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Frau war ein Kampf gegen die CDU\/CSU. Gegen die alten und die jungen Rechten und am Ende immer mit unn\u00f6tigen, kr\u00e4ftezehrenden Kompromissen. Auf ein Machtwort aus dem Kanzleramt wartete man meist vergeblich. Und was die Gleichberechtigung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit der Ehe anging, kam von Merkel sogar ein klares, begr\u00fcndungsfreies: Nein! Jeder kleine wie gro\u00dfe Fortschritt musste vor dem Bundesverfassungsgericht erk\u00e4mpft werden.<\/p>\n<p><strong>Ach, w\u00e4re das toll, wenn ein Kanzler mal wieder Spa\u00df am Fortschritt h\u00e4tte!<\/strong><\/p>\n<p>Kann auch mal bitte wieder jemand Freude an der Gleichberechtigung haben? Jemand wie Trudeau, zum Beispiel. Dem macht Gleichberechtigung Spa\u00df. Und es ist ja auch wunderbar, Menschen zu ihrem Recht zu verhelfen, ihre Liebe anzuerkennen, ihrem Kinderwunsch oder bereits ihren Familien und Erziehungsleistungen Respekt zu zollen.<\/p>\n<p>Ja &#8211; und was ist denn jetzt mit Sicherheit, Terror und so? Ja, das sind wichtige Themen. Aber ich sehe nicht, dass es wirklich relevante Unterschiede zwischen den Parteien g\u00e4be. Allen liegt die Sicherheit am Herzen und die Debatten drehen sich im Grunde um v\u00f6llig irrelevante Details. Es sind wahlkampfgeschuldete Scheindebatten.<\/p>\n<p><strong>Bisher scheint mir der ganze Wahlkampf eine einzige Scheindebatte zu sein. Es gab mal die Idee, dass ein Wahlkampf \u00fcber die Zukunftsfragen gef\u00fchrt w\u00fcrde. Bisher dreht er sich allerh\u00f6chstens um die Gegenwart.<\/strong><\/p>\n<p>Sidney Blumenthal hat 1989 ein wichtiges Buch geschrieben: \u201ePledging Allegiance \u2013 The last Campaign of the Cold War.\u201c Es ging um den US-Wahlkampf Dukakis gegen Bush Senior. Blumenthal beobachtete, dass 1988 \u2013 als Gorbatschow schon die Wende eingeleitet hatte und die Welt vor einer fundamentalen Neuordnung stand \u2013 sich der US-Wahlkampf um den morgendlichen Schulappell (\u201eI pledge allegiance&#8230;\u201c) und einen Freig\u00e4nger im Bundesstaat Massachusetts drehte. Er schrieb: &#8222;The old order was decaying, but a new order was not being created.&#8220;<\/p>\n<p>Eine Nation stand vor der Zeitenwende und f\u00fchrte einen Wahlkampf \u00fcber nichts.<\/p>\n<p><strong>Wir laufen Gefahr, inmitten einer massiven Zeitenwende einen Wahlkampf \u00fcber nichts zu f\u00fchren.<\/strong><\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren immer mehrere Akteure: Amtsinhaber, Herausforderer, Medien \u2013 aber am Ende eben auch die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler, die sich das gefallen lassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/H%C3%B6llenritt-Wahlkampf-Insider-Bericht-Erweiterte-Neuausgabe\/dp\/3423349182\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1497528264&amp;sr=8-1&amp;keywords=frank+stauss\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-1729\" src=\"http:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-300x147.jpg\" alt=\"teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017\" width=\"300\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-300x147.jpg 300w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-150x74.jpg 150w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-768x377.jpg 768w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt dreht sich weiter, aber unser Land hat leider schon ein paar Umdrehungen ausgelassen, w\u00e4hrend die Kanzlerin ideenfrei und unbehelligt vor sich hin wurschtelt. 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