{"id":1801,"date":"2017-05-15T14:38:13","date_gmt":"2017-05-15T12:38:13","guid":{"rendered":"http:\/\/frank-stauss.de\/?p=1801"},"modified":"2017-05-19T22:31:31","modified_gmt":"2017-05-19T20:31:31","slug":"auffe-achterbahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/auffe-achterbahn\/","title":{"rendered":"Auffe Achterbahn"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Die SPD landet 1,8% hinter der CDU und kassiert in NRW ihr bisher schlechtestes Ergebnis.\u00a0 Die CDU gewinnt mit dem zweitschlechtesten Ergebnis ihrer Geschichte, denn das schlechteste hatte sie ja gerade erst bei der letzten Wahl. Willkommen auf der Achterbahn.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>F\u00fcnf Beobachtungen im Wahljahr 2017:<\/p>\n<p>Wie wer wen warum gew\u00e4hlt hat oder auch nicht, wird und wurde ja schon andernorts ausf\u00fchrlich beleuchtet. Hier einige erg\u00e4nzende Eindr\u00fccke.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/H%C3%B6llenritt-Wahlkampf-Insider-Bericht-Erweiterte-Neuausgabe\/dp\/3423349182\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1495225742&amp;sr=8-1&amp;keywords=frank+stauss\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-1729\" src=\"http:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-300x147.jpg\" alt=\"teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017\" width=\"300\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-300x147.jpg 300w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-150x74.jpg 150w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017-768x377.jpg 768w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/teaser_hoellenritt_wahlkampf_2017.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<ol>\n<li><strong> NRW ist ein Battleground-State \u2013 seit gut 20 Jahren.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Zun\u00e4chst einmal darf man NRW nun auch offiziell zu den dauerhaft umk\u00e4mpften Battleground-Staaten Deutschlands wie Schleswig-Holstein, Niedersachsen oder Hessen z\u00e4hlen. Das ist eigentlich schon seit 20 Jahren so, aber mancher hat das nicht so recht mitbekommen. Immerhin lag die CDU bei den letzten vier Wahlen drei Mal vor der SPD, n\u00e4mlich 2005, 2010 und jetzt 2017.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall ist das Wahlverhalten sehr volatil. Die SPD hat dieses Mal im Vergleich zu 2012 7,9%* verloren. (*es sollte Prozentpunkte hei\u00dfen, das ist mir aber zu lange, denkt es euch bitte dazu, danke). Allerdings war es vor sieben Jahren genau andersrum. 2010 st\u00fcrzte die CDU von 44,8% auf 34,6% \u00ad\u2013 ein Minus von 10,2. Und 2012 nochmal von 34,6 auf 26,3 \u2013 also nochmal -8,3. Macht immerhin minus 18,5 in nur zwei Jahren. Die jetzt errungenen 33% sind das zweitschlechteste Ergebnis in der Geschichte der CDU in NRW \u2013 unterboten nur von den 26,3% von 2012.<\/p>\n<p>Also: 2012 minus 8,3% f\u00fcr die CDU und 2017 minus 7,9% f\u00fcr die SPD. Das nenne ich mal tektonische Verschiebungen f\u00fcr deutsche Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p>Dass diese Wahl knapp werden w\u00fcrde, hatte sich bereits seit fast zwei Jahren angek\u00fcndigt. In den letzten Jahren lag die CDU h\u00e4ufig gleichauf mit der SPD in den Umfragen oder \u00fcberfl\u00fcgelte sie. Hier mal ein paar Beispiele von Infratest Dimap: Dezember 2014: CDU 36%, SPD 35%. Dezember 2015 \u2013 also vor der ber\u00fchmten Silvesternacht: CDU 35%, SPD 34%. Und danach, im Februar 2016: CDU 33%, SPD 31%. Und Ende 2016, nach einem sehr schwierigen Jahr f\u00fcr Hannelore Kraft und ihre Regierung, stand es 32:32.<\/p>\n<p>Das war also eine knappe Wahl, bevor sie von dem \u201eSchulz-Effekt\u201c kurzzeitig in den Umfragen von Februar und M\u00e4rz aus dem Lot geriet. Aber schon am 23. April hie\u00df es bei Infratest wieder Kopf-an-Kopf: 34:34.<\/p>\n<p>Das nur f\u00fcr die Zukunft, damit man Begriffe wie \u201eStammland\u201c, \u201eHerzkammer\u201c und so weiter endg\u00fcltig in die Geschichtsb\u00fccher verweisen kann. Mit der Realit\u00e4t hat das schon \u00fcber gut zwei Jahrzehnte nichts mehr zu tun. NRW w\u00e4hlte in den 70 Jahren Bundesrepublik die ersten 20 Jahre CDU, dann 30 Jahre SPD und nun schon 20 Jahre wechselhaft.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Die CDU-Gewinner 2017 haben von den CDU-Verlierern 2016 gelernt: Wer nach rechts r\u00fcckt, verliert.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>NRW ist ein hart umk\u00e4mpftes Bundesland und niemand ist davon ausgegangen, dass das Ergebnis von 2012 zu halten w\u00e4re. Daf\u00fcr gab es zu viele Angriffsfl\u00e4chen und Symbolthemen, die besonders das Thema Innere Sicherheit immer wieder in den Vordergrund r\u00fcckten. Aber auch die Bildungspolitik blieb ein dauerhafter Aufreger wie schon in vielen Wahlk\u00e4mpfen zuvor. Die bekannten Analysen sprechen f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Ganz wichtig f\u00fcr den Erfolg der CDU war aber ein anderer Faktor: Der Herausforderer Armin Laschet hat ebenso wie Frau Kramp-Karrenbauer und Herr G\u00fcnther keinen Wahlkampf mit Rechtsruck gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>2016 verloren die CDU Kandidaten Kl\u00f6ckner, Caffier, Henkel, Wolf massiv bei ihren Versuchen, sich durch rechte T\u00f6ne von der Kanzlerin abzusetzen. Laschet blieb bei seiner liberalen Grundhaltung und bot so keine harte Angriffsfl\u00e4che f\u00fcr Gr\u00fcne und SPD \u2013 nur f\u00fcr Hardliner in den eigenen Reihen. Man darf vermuten, dass es keine so massive W\u00e4hlerwanderung von der SPD zur CDU gegeben h\u00e4tte, wenn diese nicht mit einem liberalen Mann im liberalen NRW angetreten w\u00e4re.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Wie erkl\u00e4ren sich diese gro\u00dfen Schwankungen zum Kampagnenende bei fast allen Landtagswahlen der letzten Jahre?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Landespolitik geh\u00f6rt zu den gro\u00dfen Verlierern des medialen Umbruchs. Der massive Auflagenr\u00fcckgang regionaler Tageszeitungen und die relativ geringe, vor allem aber \u00fcberalterte Seherschaft von Abendschauen f\u00fchren dazu, dass Landespolitik im Bewusstsein weiter Teile der Bev\u00f6lkerung kaum vorkommt. Immer weniger Menschen kennen Landesminister beim Namen und nur mit etwas Gl\u00fcck f\u00e4llt ihnen der Namen eines Oppositionsf\u00fchrers ein. Nicht wenige kommen schon beim eigenen Ministerpr\u00e4sidenten ins Straucheln.<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rt zum Teil auch die hohen Abweichungen in den Umfragen \u2013 vor allem dann, wenn Landespolitik durch massive bundespolitische oder internationale Interventionen \u00fcberlagert wird. Je gr\u00f6\u00dfer der Abstand zu einer Landtagswahl, desto h\u00f6her die Beeinflussung der Umfragen durch ganz andere Anl\u00e4sse als die Landespolitik.<\/p>\n<p>Im Umkehrschluss bedeutet dies auch: Je n\u00e4her eine Landtagswahl kommt, desto st\u00e4rker befassen sich die Menschen mit der aktuellen Landespolitik \u2013 wenn auch nur relativ oberfl\u00e4chlich und kurz.<\/p>\n<p>Dies ist eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr die doch erheblichen Schwankungen in den Umfragen zu Landtagswahlen \u00fcber die letzten 6 Monate vor der Wahl. In Rheinland-Pfalz kam die erste Umfrage, in der die SPD vor der CDU lag, am Donnerstag vor der Wahl. In NRW war es ebenso: Die ersten Umfragen mit leichtem Vorsprung f\u00fcr die CDU kamen 3-4 Tage vor der Wahl.<\/p>\n<p>Nennen wir es neudeutsch \u201eLate zooming in\u201c. Viele schauen kurz hin, treffen relativ rasch eine Entscheidung, gehen w\u00e4hlen (immerhin) und vergessen Landespolitik schnell wieder.<\/p>\n<p>Zusammengefasst kann man sagen: Vor etwa einem Jahr in Rheinland Pfalz hatten die Menschen einen sehr guten Eindruck von Malu Dreyer, obwohl sie in den Umfragen drei Jahre lang die SPD hinten sahen und innerhalb einer Woche verwandelte sich ein R\u00fcckstand in einen Vorsprung von 4,4% am Wahltag. Hinzu kam, dass Julia Kl\u00f6ckner stark polarisierte und viele Menschen im Land partout nicht wollten, dass sie MP wird.<\/p>\n<p>In NRW hatten die Menschen keinen guten Eindruck von der Rot-Gr\u00fcnen Landesregierung insgesamt. Sie hatten auch keinen so tollen Eindruck von Armin Laschet. Aber er polarisierte nicht. Wer nicht polarisiert, weckt auch keine Gegenbewegung.<\/p>\n<p>Hinzu kommt: Eine Landtagswahl in NRW wird h\u00e4rter gef\u00fchrt als alle anderen Landtagswahlen. Die nationale Medienaufmerksamkeit ist massiv und in diesem Jahr war die Presselage f\u00fcr die Regierungsparteien verheerend. Aus meiner befangenen Sicht war sie auch unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hart, aber das sollen andere beurteilen. Am Ende kann aber auch ein medialer Bias nur dann funktionieren, wenn es einen N\u00e4hrboden der Unzufriedenheit gibt.<\/p>\n<p>Das Grundgef\u00fchl \u2013 so muss man es wohl zusammenfassen \u00ad\u2013 lautete: Irgendwie l\u00e4uft das hier nicht wirklich gut. Probieren wir es mal mit dem netten Onkel, viel kaputtmachen wird er nicht. Es war vielen einfach ziemlich egal. Nicht viel anders wird es in Schleswig-Holstein gewesen sein, wo die Leute quasi N.N. von der CDU gew\u00e4hlt haben.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Welchen Einfluss hat der Bundestrend? Oder umgekehrt? <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die letzten Landtagswahlen liefen nicht gut f\u00fcr die SPD. Einzig im Saarland (-1%) und in Rheinland-Pfalz (+0,5%) konnte die SPD ihre Ergebnisse im Vergleich zur vorausgegangen Wahl halten. In Baden-W\u00fcrttemberg und Sachsen-Anhalt gab es sogar zweistellige Verluste.<\/p>\n<p>Betrachtet man die Landtagswahlen allerdings eine nach der anderen, kommt man zu dem Ergebnis, dass sich die W\u00e4hler mit Ausnahme massiver Interventionen wie Fukushima oder die Fl\u00fcchtlingsdebatte bei Landtagswahlen auf ihr Bundesland konzentrieren. Die Neuordnung der SPD-Parteispitze war keine solche massive Intervention. Sie hatte, wenn \u00fcberhaupt, dann nur geringe Auswirkungen auf die drei Landtagswahlen 2017.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong> Was sagt uns das f\u00fcr die Bundestagswahl? Nichts ist sicher!<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Leute orientieren sich schneller und in immer gr\u00f6\u00dferer Zahl neu. Es ist sehr viel Bewegung im Land.<\/p>\n<p>Wenn Bewegung drin ist, ist Bewegung drin \u2013 in jede Richtung.<\/p>\n<p>Ein Beispiel: 2005 verlor die SPD die Landtagswahl in NRW im Mai klar: CDU 44,8%; SPD 37,1%.<\/p>\n<p>Im Mai 2005 w\u00e4hlten 3.058.000 Menschen in NRW bei der Landtagswahl die SPD. Im September 2005 w\u00e4hlten 4.096.112 Menschen in NRW bei der Bundestagswahl die SPD.<\/p>\n<p>Die CDU kam im September 2005 bei der Bundestagswahl nur noch auf 34,4%. Ein Minus von 10,4 im Vergleich zur Landtagswahl in nur vier Monaten. Und eine Million Stimmen mehr f\u00fcr die SPD.<\/p>\n<p>Man darf sich einfach nie zu sicher f\u00fchlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>______________________<\/p>\n<p><em>Pers\u00f6nliche Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit Hannelore Kraft verbindet mich viel. Sie hat 2007 nach ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden in NRW bald Kontakt zu uns aufgenommen und zu mir und der Agentur auch dann noch gestanden, als das furchtbare Wahljahr 2009 fast alle Chancen f\u00fcr die NRW-Wahl 2010 zunichte machten. Und 2010 gelang ihr dann das Unm\u00f6gliche: Sie holte NRW nach nur 5 Jahren Schwarz\/Gelb f\u00fcr die SPD zur\u00fcck und kr\u00f6nte diesen Erfolg 2012 mit einem Ausnahmeergebnis. Die Verantwortung f\u00fcr die Niederlage 2017 hat sie so klar und direkt angenommen, dass ich nur den Hut ziehen kann. Am Ende dieses schrecklichen Wahlabends rief sie auch noch an, um <span style=\"text-decoration: underline;\">uns<\/span> zu tr\u00f6sten! Es fehlten mir die Worte, was selten genug vorkommt. Eine Wahl gewinnen immer viele, beim Verlieren wird es einsam. Aber ich bin mir sicher, dass mit etwas Zeit die sieben Jahre der Ministerpr\u00e4sidentin Hannelore Kraft in NRW als eine Zeit gew\u00fcrdigt werden, in der die Grundlagen f\u00fcr gesellschaftliche, soziale und fiskalische Erfolge gelegt wurden. Mir und meinem Team bleibt nur, danke zu sagen f\u00fcr ein Jahrzehnt vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichen Politikerin und dem ganz besonderen Menschen Hannelore Kraft.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/slider_bild_5.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-179\" src=\"http:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/slider_bild_5.jpg\" alt=\"slider_bild_5\" width=\"620\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/slider_bild_5.jpg 620w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/slider_bild_5-150x84.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><br \/>\nDanke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SPD landet 1,8% hinter der CDU und kassiert in NRW ihr bisher schlechtestes Ergebnis.\u00a0 Die CDU gewinnt mit dem zweitschlechtesten Ergebnis ihrer Geschichte, denn das schlechteste hatte sie ja gerade erst bei der letzten Wahl. 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