{"id":1657,"date":"2016-10-14T17:19:19","date_gmt":"2016-10-14T15:19:19","guid":{"rendered":"http:\/\/frank-stauss.de\/?p=1657"},"modified":"2016-10-14T17:19:19","modified_gmt":"2016-10-14T15:19:19","slug":"ein-blick-in-die-usa-ist-ein-blick-in-unsere-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/ein-blick-in-die-usa-ist-ein-blick-in-unsere-zukunft\/","title":{"rendered":"Ein Blick in die USA ist ein Blick in unsere Zukunft."},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00dcberall h\u00f6re ich kopfsch\u00fcttelnde tstststs-Betrachtungen \u00fcber \u201eDie Amerikaner\u201c und wie es denn m\u00f6glich sei, dass Trump \u00fcberhaupt noch im Rennen undsoweiterundsofort. Das sind erstaunlich anma\u00dfende Kommentare, wenn man einem Volk angeh\u00f6rt, das Adolf Hitler zum Reichskanzler w\u00e4hlte und in Sachsen-Anhalt zu fast 25% f\u00fcr die AfD stimmt. Finde ich.<\/strong><\/p>\n<p>Als ich im Sommer 1990 als Student in die USA kam, war George Bush Sr. Pr\u00e4sident und ich hielt ihn, sowie seinen Vorg\u00e4nger Ronald Reagan, f\u00fcr direkte Nachfahren des Leibhaftigen. Little did I know. Im Rahmen meines Stipendiums bewarb ich mich beim US-Senat um ein Praktikum und landete 1991 bei einem freundlichen Senator aus Tennessee namens Al Gore. Meine direkte Chefin in seinem B\u00fcro war Katie McGinty, die sich heute als Kandidatin der Demokraten ein Kopf-an-Kopf Rennen um einen Senatsposten im Hyper-Battleground-Staat von Pennsylvania liefert. Am 11. Oktober wird dieses Senatsrennen im RCP-Average (realclearpolitics.com) als \u201eTie\u201c, also unentschieden, gewichtet. F\u00fcr Katie im Kampf gegen Amtsinhaber Pat Toomey (R), schon ein gro\u00dfer Erfolg.<\/p>\n<p>Friedensnobelpreistr\u00e4ger Al Gore wiederum hielt gerade in Florida eine seiner wenigen Campaign-Rallies f\u00fcr Hillary Clinton mit den Worten: \u201eWenn sie einen Nachweis f\u00fcr die These ben\u00f6tigen, dass wirklich jede Stimme z\u00e4hlt, dann betrachten Sie mich als Beweisst\u00fcck A.\u201c Das Trauma des Jahres 2000, in dem Al Gore eine Mehrheit der Stimmen aller Wahlberechtigten erhielt, eine erneute Ausz\u00e4hlung der Stimmen in Florida aber durch das (republikanisch dominierte) Supreme Court gestoppt wurde, ist nur eine der Ursachen f\u00fcr die tiefe Spaltung des Landes und das hohe Misstrauen zwischen den Anh\u00e4ngern der Parteien.<\/p>\n<p>Mit der Kandidatur Al Gores als Vizepr\u00e4sidentschaftskandidat von Bill Clinton wechselte ich 1992 vom Senat in die Kampagne, um dort mitzuhelfen. Vor allem aber, um dort zu lernen. Seither mache ich Wahlk\u00e4mpfe. Und nat\u00fcrlich beobachte ich seither amerikanische Wahlk\u00e4mpfe mit besonderem Interesse. Ob es um den Einsatz neuer Technologien, die Perfektionierung der Get-Out-The-Vote-Operations, Optionen des Data-Mining oder auch ganz konkret um Zielgruppenansprache, Message-Testing und Debatten Vor- und Nachbereitung geht.<\/p>\n<p>Begleitet man Wahlk\u00e4mpfe \u00fcber Jahrzehnte, erh\u00e4lt man einen umfassenden Einblick in die Ver\u00e4nderungen der Medienlandschaft ebenso, wie in das ver\u00e4nderte Kommunikationsverhalten der Menschen im Alltag. 25 Jahre und 30 Wahlk\u00e4mpfe sp\u00e4ter folgt daher heute mein Blick auf die US-Kampagne nach der zweiten TV-Debatte. Und zwar mit einem deutlichen Hinweis darauf, diese Entwicklung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich muss uns die Frage besch\u00e4ftigen, wie Donald Trump jemals auch nur in die N\u00e4he des Oval Office geraten konnte. Es besch\u00e4ftigt uns auch die Frage, wie ein langes, sehr \u00f6ffentliches und transparentes Vorwahlsystem in den USA am Ende zwei Kandidaten hervorbringt, die auf der RCP-Beliebtheitsskala mit einem Delta von -23,3% (Trump) und -9,2% (Clinton) notieren.<\/p>\n<p>Eine weitere Frage ist, ob man den Zustand der US-Kampagne losgel\u00f6st von den Zust\u00e4nden anderer etablierten Demokratien wie Frankreich, Gro\u00dfbritannien, \u00d6sterreich oder auch den alten Bundesl\u00e4ndern in Deutschland betrachten kann. Von weniger etablierten demokratischen Strukturen und Kulturen wie in Ungarn, Polen, Russland oder den neuen Bundesl\u00e4ndern ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>Die Frage impliziert die Antwort: Nein, man kann diese Entwicklungen nicht voneinander trennen. Sonst l\u00fcgt man sich nur in die Tasche. <strong>Was wir in den USA erleben ist kein Solit\u00e4r, sondern nur die potenzierte, l\u00e4rmende, laute, verst\u00f6rende Entwicklung, die wir aus Europa schon kennen und die sich auch in Deutschland Bahn bricht.<\/strong> Allerdings spitzt sich diese Entwicklung in einem Winner-Takes-It-All Mehrheitswahlrecht noch st\u00e4rker zu, als in Staaten mit einem Verh\u00e4ltniswahlrecht, in denen sie wiederum zu einer Zersplitterung der Parteienlandschaft f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Sucht man nach den Ursachen der Entwicklung, kann man alles M\u00f6gliche hin- und her w\u00e4lzen, kommt aber kaum auf einen wirklich \u00fcbergreifenden Nenner. Zu unterschiedlich scheinen auf den ersten Blick sozio\u00f6konomische Daten, politische und gesellschaftliche Kulturen, klassische Determinanten wie Wachstum oder Rezession, individueller Wohlstand oder soziale Sicherungssysteme. Auch der Dauer-Rap \u201eSchere zwischen Arm und Reich\u201c zieht nicht l\u00e4nder\u00fcbergreifend, zumal in vielen L\u00e4ndern Wohlstand und Lebensqualit\u00e4t insgesamt zunehmen, also die Reichen zwar immer mehr haben, die anderen aber auch.<\/p>\n<p><strong>Was wir erleben, ist in weiten Bereichen ein Verlust von Zivilisation und Debattenkultur und damit einhergehend ein geringeres Allgemeinwissen \u00fcber gesellschaftliche und politische Zusammenh\u00e4nge.<\/strong> Die Schere zwischen informierten, unterinformierten oder gar desinformierten Teilen der \u00d6ffentlichkeit \u00f6ffnet sich immer weiter. Interessanter Weise in einer Zeit, in der Zugang zu Information so einfach ist wie noch nie in der Geschichte der Menschheit. Gleichzeitig steigt aber auch die Zahl derer, die sich aus weiten Teilen des Informationszyklus v\u00f6llig zur\u00fcckziehen oder aktiv ausklinken. Man sucht nicht nach Wegen, eine scheinbar immer komplexere Welt besser zu verstehen, sondern man pflegt eine mehr oder minder ausgepr\u00e4gte Form des Eskapismus.<\/p>\n<p>Und Eskapismus wird einem 2016 wesentlich leichter gemacht als etwa 1980, 1990 oder 2000. Im Vergleich zu \u201efr\u00fcher\u201c nimmt ab, was ich \u201eKollateralwissen\u201c nenne. Also nicht wirklich nachgefragtes, zum Teil sogar unerw\u00fcnschtes aber dennoch beil\u00e4ufig aufgeschnapptes Wissen \u00fcber Gesellschaft, Kultur und Politik. Wer fr\u00fcher eine Tageszeitung las oder durchbl\u00e4tterte, nahm auch Wissen aus den Bereichen Feuilleton, Landespolitik, Weltpolitik etc. auf, selbst wenn man sich eigentlich nur f\u00fcr den Sportteil, Lokales oder Vermischtes interessierte. \u00c4hnlich verlief auch der Konsum von TV-Sendern oder Radiosendungen. Irgendwann nahm man auch dort eine Nachrichtensendung, ein Politikmagazin oder \u00e4hnliches mit.<\/p>\n<p>Ein solches Wissen k\u00f6nnen wir in wachsenden Teilen der W\u00e4hlerschaft nicht mehr voraussetzen. Die Menschen entscheiden viel rigider als fr\u00fcher, welche Nachrichten sie an sich heranlassen und ob sie \u00fcberhaupt Nachrichten an sich heranlassen. Man konfiguriert den Wissensstrom vor oder ganz aus.<\/p>\n<p>Dieses Informationsvakuum auf der einen Seite und die \u00dcberinformation auf der anderen f\u00fchrt zu einer st\u00e4ndig wachsenden Kluft zwischen der Infoelite einerseits und den Eskapisten andererseits. Man versteht sich nicht mehr und redet aneinander vorbei. Gleichzeitig ver\u00e4ndern sich Lebenswelten und Arbeitswelten in wachsender Geschwindigkeit. Viele Menschen stehen in ihrem Alltag, in ihrem Beruf, in ihrem Umfeld schon mit beiden Beinen in der Zukunft \u2013 andere mit einem Bein \u2013 andere leben hingegen noch ganz im Deutschland von 1990.<\/p>\n<p><strong>Wir leben in einer Zeit der medialen Paralleluniversen, deren Dimension wir gerade erst begreifen.<\/strong> In der Menschen au\u00dfer Reichweite geraten f\u00fcr gute Argumente. Wir leben auch in einer Epoche der Ungleichzeitigkeit. Wir erleben eine Zeit, in der Menschen die Uhr zur\u00fcckstellen wollen. Das hat nat\u00fcrlich noch nie funktioniert.<\/p>\n<p>Im Ergebnis erleben wir in vielen L\u00e4ndern eine Zeit der Restauration, in Teilen auch der regelrechten Hysterie. Wenn sich immer mehr Menschen dem nat\u00fcrlich faktisch unm\u00f6glichen Wunsch anschlie\u00dfen, die Uhr zur\u00fcckzustellen, wird die Frustration immer weiter wachsen. Und zwar in dem Ma\u00dfe, in dem die Erkenntnis w\u00e4chst: Nein, die Uhr l\u00e4sst sich ja gar nicht zur\u00fcckdrehen. Und die Welt auch nicht. Beides dreht sich immer weiter und wer einen Keil in den Mechanismus treiben will, wird feststellen: Das alles bindet nur eine gro\u00dfe negative Energie, die sich aufstaut und sich eines Tages freisetzt.<\/p>\n<p><strong>Eine Zeit der Ver\u00e4nderung ruft nach progressiven Kr\u00e4ften. <\/strong><br \/>\n<strong> Vor allem aber auch nach Mutmachern.<\/strong> Die es ja gibt und die auch Wahlen gewinnen k\u00f6nnen, wie Justin Trudeau in Kanada eindrucksvoll bewiesen hat. Dies setzt aber von Politik und Medien voraus, mit eigenen, h\u00e4ufig abgestandenen Ritualen zu brechen und die massiven Ver\u00e4nderungen im Alltag der Menschen auch zu adressieren.<\/p>\n<p>Ver\u00e4nderung ist heute nichts Abstraktes mehr. Sie ist bei den Menschen angekommen. Die jahrzehntealte Rhetorik \u00fcber das, was kommt, ist \u00fcberholt. Vielleicht sind ja auch einige Rezepte schon \u00fcberholt. Der demographische Wandel ist schon l\u00e4ngst da. Die digitale Revolution ist schon l\u00e4ngst da. Die ver\u00e4nderten Arbeitswelten sind Realit\u00e4t. Binnenmigration findet in hohem Masse statt \u2013 vom Land in die Boomst\u00e4dte. Aufgabe aller Multiplikatoren, ist es, den Menschen zu sagen: Schau \u2013 Dinge ver\u00e4ndern sich. Du wei\u00dft das, ich wei\u00df das, alle wissen das. Aber das muss ja nicht bedeuten, dass sie sich verschlechtern.<\/p>\n<p>Was bedr\u00fcckt, ist das Tempo des Wandels. L\u00e4sst man die Menschen mit ihrem \u201emulmigen\u201c Gef\u00fchl alleine \u2013 oder verst\u00e4rkt dieses gar\u2013 werden sie eine weitere Drehung in der Angstspirale vollziehen. Bis sie eines Tages f\u00fcr manchen zur Panikspirale wird.<\/p>\n<p>Zeigt man den Menschen aber einen Weg auf, wie Gutes entstehen kann, kann man sie auch f\u00fcr sich gewinnen. Es wei\u00df doch heute schon jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer, dass nahezu jede Arbeit von der digitalen, globalen oder mindestens europ\u00e4ischen Entwicklung tangiert wird. Nat\u00fcrlich hat der Taxifahrer schon von selbstfahrenden Autos geh\u00f6rt und die Kassiererin wei\u00df, dass die M\u00e4rkte bald ohne sie auskommen. Aber ist das nicht ein Wandel, den wir schon h\u00e4ufiger erlebt haben? Ist es so schlimm, dass nicht mehr hunderttausende unter Tage schuften m\u00fcssen? Dass kein Heizer auf der Lok steht? M\u00fcssen wir wirklich den zum Teil schlimmen Arbeitspl\u00e4tzen der Vergangenheit und Gegenwart nachtrauern und das Gestern verteidigen?<\/p>\n<p>Wenn man den Wandel positiv gestalten will, muss man an vielen Stellen neu denken und dieses neue Denken auch zulassen. <strong>Gerade eine alternde Gesellschaft muss darauf aufpassen, Neues nicht gleich im Keim zu ersticken.<\/strong> Das Wort Altersstarrsinn hat ja eine Geschichte und eine Berechtigung.<\/p>\n<p>In den USA hat bereits \u00fcber Jahre eine starke Segmentierung der Medienlandschaft stattgefunden. Einige Sender, Foren und Newsportale geben sich nicht einmal mehr die M\u00fche, so etwas wie Objektivit\u00e4t vorzut\u00e4uschen. Wer nur den Republikanern traut, kann sich ununterbrochen aus deren Quellen informieren, ohne auch nur eine andere Meinung an sich heranzulassen. In diese Regionen kann neues Denken und neues Handeln kaum noch vorsto\u00dfen.<\/p>\n<p>In Deutschland stehen wir am Anfang einer solchen Entwicklung. \u201eL\u00fcgenpresse\u201c \u2013 Vorw\u00fcrfe, Elitenbashing, komplette Desinformation sowie ein selbsterkl\u00e4rter \u201eWille des Volkes\u201c sind feste Bestandteile der Desintegration. Man glaubt nur noch, was man glauben will und liest nur noch, was einen in diesem Glauben best\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Aus meiner Sicht war die Kandidatur von Hillary Clinton in dieser bereits kritischen Phase der Spaltung der Gesellschaft falsch. Ihre Zeit war mit der Niederlage gegen Obama in den Vorwahlen 2008 abgelaufen. Ihre Motivation zieht sie aus dem Glauben, dass sie jetzt einfach an der Reihe sei und sich das verdient habe. Davon hat aber sonst niemand etwas. Die Menschen haben nicht den Eindruck, dass die Kandidatin etwas f\u00fcr ihr Land will, sondern haupts\u00e4chlich f\u00fcr sich. Das ist in diesen Zeiten grob fahrl\u00e4ssig. Und nur so l\u00e4sst sich erkl\u00e4ren, warum Trump \u00fcberhaupt noch im Rennen ist. Und das ist der Grund, weshalb die Welt zusammenzuckt, nur weil Hillary Clinton einen Schnupfen hat.<\/p>\n<p><strong>Trump ist ein politisches und menschliches Monster. Dass er heute vor den Toren Washingtons steht, ist auch Clintons Schuld.<\/strong><\/p>\n<p>In Deutschland und Europa sollten wir daraus lernen. Man kann auch heute noch die Menschen mitrei\u00dfen und f\u00fcr eine progressive Politik gewinnen. Aber daf\u00fcr muss man wach bleiben, aus klassischen Ritualen ausbrechen und mit Mut und Enthusiasmus auch neue, unverbrauchte K\u00f6pfe aufbauen und ins Rennen schicken. \u201eMore of the same\u201c kann nicht die Antwort sein.<\/p>\n<p><strong>Auch wenn man meint, an der Reihe zu sein, auch wenn man es sich tats\u00e4chlich verdient hat, selbst wenn es objektiv ungerecht w\u00e4re, zur\u00fcckstecken zu m\u00fcssen &#8211; die Zeiten sind zu ernst, um nicht einzusehen, dass eine falsche Kandidatur zur falschen Zeit verheerende Folgen haben kann. F\u00fcr ein Land, f\u00fcr eine Partei, manchmal sogar f\u00fcr die ganze Welt.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/000001.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-1656\" src=\"http:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/000001-300x283.jpg\" alt=\"000001\" width=\"300\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/000001-300x283.jpg 300w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/000001-150x142.jpg 150w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/000001-768x726.jpg 768w, https:\/\/frank-stauss.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/000001.jpg 924w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDer junge Herr Stauss in ausladender 90er Jahre Fashion, 1992.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberall h\u00f6re ich kopfsch\u00fcttelnde tstststs-Betrachtungen \u00fcber \u201eDie Amerikaner\u201c und wie es denn m\u00f6glich sei, dass Trump \u00fcberhaupt noch im Rennen undsoweiterundsofort. Das sind erstaunlich anma\u00dfende Kommentare, wenn man einem Volk angeh\u00f6rt, das Adolf Hitler zum Reichskanzler w\u00e4hlte und in Sachsen-Anhalt zu fast 25% f\u00fcr die AfD stimmt. Finde ich. Als ich im Sommer 1990 als &hellip; <a href=\"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/ein-blick-in-die-usa-ist-ein-blick-in-unsere-zukunft\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEin Blick in die USA ist ein Blick in unsere Zukunft.\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[56,60,58,55,57,47,59],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1657"}],"collection":[{"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1657"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1657\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1661,"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1657\/revisions\/1661"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1657"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1657"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/frank-stauss.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1657"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}