+++ SPIEGEL Bestseller +++ FDP raus – Höllenritt rein +++ SPIEGEL Bestseller ++

Ich danke allen Wählerinnen und Wählern – äh – Käuferinnen und Käufern, die dazu beigetragen haben, dass Höllenritt Wahlkampf ein SPIEGEL BESTSELLER wurde. Kurioses am Rande: Im Jahre 1982 wurde ich politisch aktiv, als die FDP Helmut Schmidt als Kanzler stürzte und zuvor plakatiert hatte: „Damit Helmut Schmidt Bundeskanzler bleibt: Zweitstimme FDP.“ Im Jahre 2013 plakatierte die FDP: „Damit Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt: Zweitstimme FDP.“  Da sage noch einer, die Deutschen wären nicht lernfähig. Sie wählen die FDP raus und mein Buch rein. Ein tolles Volk! Danke an alle Buchhandlungen, die das Buch wirklich intensiv empfehlen, an die vielen Leserinnen und Leser für ihre Weiterempfehlungen und Komplimente und natürlich an das unermüdliche dtv-team. Eine rundum gelungene Kampagne, die nicht zuletzt durch die vielen Hausbesuche bei Günther Jauch, Mabrit Illner, Jörg Thadeusz oder Markus Lanz überzeugen konnte….

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Pressestimmen zu Höllenritt Wahlkampf

Süddeutsche, FAZ, Handelsblatt, Deutschlandradio, DIE ZEIT….Es ist mein erstes Buch – und nach diesen Kritiken habe ich Angst, ein zweites zu schreiben. Wie soll man das noch toppen? Danke für die sehr freundliche Aufnahme in den Club der Autoren – und natürlich auch dafür, dass das Buch nach diesen Kritiken gerade in zweiter Auflage ausgeliefert wird.

Pressestimmen

»So schreibt Frank Stauss: direkt und provozierend, mitunter krass, aber immer voller Herzblut … Wer wissen will, wie Wahlkämpfe funktionieren, dem sei ‚Höllenritt Wahlkampf – ein Insider-Bericht‘ von Frank Stauss empfohlen. Im Übrigen ist es eine amüsante Vorbereitung auf die nächste Bundestagswahl. Unbedingt lesen!“«
Mirko Smiljanic, Deutschlandradio 29. April 2013

»In seinem packenden Buch beschreibt der Werber sein Leben als ‚Kampagnero‘. Dabei liefert er das, was es sonst kaum gibt: einen wertvollen Blick hinter die Kulissen … Beinahe atemlos jagt er mit dem Leser durch den Bundestagswahlkampf 2005, bei dem er für Schröder kämpfte … Der Reiz von Stauss‘ Buch liegt in dem originellen Zugang, den er zur Politik hat. ‚Höllenritt Wahlkampf‘ macht Lust auf Politik, Wahlkampf und auch Parteien.«
Catrin Bialek, Handelsblatt 7. Juni 2013

»Stauss, einer der erfolgreichsten deutschen Werber, stellte bei mehr als 20 Wahlen die Weichen … Was er dabei erlebte, wer in den Kampagnen die Strippen zieht, wer hinter den Strippenziehern steht, was bei Reden und Parolen politische Überzeugung, was pures Politmarketing ist, was die Kandidaten entscheiden und was ihre Berater, das schildert er jetzt in einem faszinierenden Buch… Stauss schreibt, und das macht dieses Sachbuch zum Lesevergnügen, in der Sprache der Werber, fast punkig und auch bei sachlichen Schilderungen immer originell«
Hartwig Hochstein, Leipziger Volkszeitung 16. August 2013

»Das Buch ist wirklich sehr komisch, sehr instruktiv und ein Riesenvergnügen zu lesen.«
Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung 15.05.2013

„Es ist spannend, aus der Sicht und im Jargon des Werbers die Interaktionen des Teams des Bundeskanzlers, des Parteivorsitzenden Müntefering und der Werbeagentur zu verfolgen, immer in der Reaktion auf das Handeln von CDU und CSU.“ Wolfgang Jäger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.8.2013

»Frank Stauss ist ein Kämpfer. Ein Wahlkämpfer, ein Phänomen, irgendwie ein Genie, auf jeden Fall ein Besessener … selten hat ein Blick hinter die Kulissen des Polit-Managements so viel Lust und Leidenschaft freigelegt, so viel Euphorie und Depression … Das Buch ist sprachlich wie dramaturgisch ein Meisterstück.« Thomas Geisen, Kölner Stadt-Anzeiger 5. Juli 2013

»›Höllenritt Wahlkampf‹ ist hoch spannend, gibt einen Insider-Blick in Kampa & Co und lebt auch von dem Wissen, das sich Stauss in zwei Jahrzehnten Wahlkampf im In- und Ausland angeeignet hat.«
NRZ Neue Ruhr Zeitung Ruhr / Neue Rhein Zeitung 21.05.2013

»Höllenritt Wahlkampf: Wer einmal damit angefangen hat, kommt von diesem Buch nicht mehr los. Spannend, aufschlussreich, ehrlich.«
WDR WestART 30. April 2013

»Er wirbt für Markenprodukte, von Joghurt bis Stahl, und er berät Politiker. Am liebsten aber gestaltet Frank Stauss Wahlkämpfe … ‚Ich liebe es, ich hasse es‘, schreibt er über sein Leben unter Druck und Erfolgszwang. Je heißer und härter, desto besser und besessener.«
Werner A. Perger, DIE ZEIT, Österreich 23. Mai 2013

»Ein ungewöhnlich schonungsloser, offener Insiderbericht – ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen der Politik.« Wolfgang Taus, Wiener Zeitung 17. Juni 2013

»Höllenritt contra Angie-Reihe oder Die Bücherschlacht um Berlin: Stauss liefert mit seinem Insiderbericht das testosterongeschwängerte Gegenstück zur possierlichen Angie-Reihe …« Peter Dausend, DIE ZEIT 6. Juni 2013

„Wer etwas über Mega-Belastung und Dauerstress, über das wahrhaft Menschliche in der Politik heute erfahren will, der lese dieses Buch. Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender, Vorwärts 1. Juli 2013

Lydia Herms: „Der Typ (Frank Stauss) ist wahlkampfbesessen, erfolgsorientiert, total pragmatisch, räumt mit sämtlichen Klischees auf und dröselt mal auf, was es wirklich bedeutet, Politiker zu sein und eine Kampagne zu durchlaufen… Ein sehr, sehr gutes Buch. Dieses Buch empfehle ich jedem!
Thomas Wosch: „Wirklich sau, sau gut. Mit das beste politische Buch, das ich seit ewigen Zeiten gelesen habe.“ rbb-radioeins zum Thema Wahlkampf – Literatur, 17.9.2013

»Der Politikberater und Werbe-Experte ist seit mehr als 20 Jahren Wahlkampf-Manager … Stauss beobachtet eine ’schleichende Verächtlichmachung der Demokratie‘, Politiker seien ‚die Sündenböcke in Deutschland‘. Die Demokratie sei vielen Wählern ‚weniger wert als eine ordentliche Rasur‘, wettert er gegen die grassierende Wahlmüdigkeit. ‚Nicht zu wählen, gar nichts zu tun und sich am Ende darüber auch noch zu beschweren‘ – das geht allerdings überhaupt nicht.‘ Seine Mahnung: ‚Wir benehmen uns die ganze Zeit so, als wenn wir noch eine zweite Demokratie im Kofferraum hätten.’« Gisela Steinhauer, DeutschlandRadio 24. August 2013

»Das kurzweilige Buch ist spannend wie gute Strandlektüre und so lehrreich, dass es Pflichtlektüre im Politikstudium sein sollte.« PR Report, Hamburg 1. September 2013

»Wie spannend Wahlkampf ist – auch und gerade für Werber – zeigt dieses Buch … Markenführung und Markenkommunikation sind in der Politik noch viel anspruchsvoller als in der Produktwerbung. Und alle reden mit: der politische Gegner, die Medien, vor allem die Wähler. Was das für das Polit-Marketing heißt, beschreibt Frank Stauss so anschaulich und nah am Geschehen wie selten jemand zuvor.« Christoph Pause, acquisa 1. Juli 2013

»…‘ sollte zur Lektüre für alle, die Wahlkämpfe absolvieren müssen oder das Geschehen von außen beobachten dürfen, gehören!« Hendrik Träger, Portal für Politikwissenschaft 23. Juli 2013

»Stauss erzählt in einem packenden Stakkato, dass ein Wahlkampf harte, stressige Arbeit ist…Allemal aufschlussreich ist sein Buch, weil er aus der Perspektive des Wahl-Machers erzählt, dass zum Beispiel Charisma weniger wichtig ist als das richtige Timing. Und: Es ist ein Plädoyer gegen Politikverdrossenheit.« Alexander Kluy, Buchjournal 1. August 2013

Weitere Stimmen zum Buch:

»Frank Stauss ist einer der wichtigsten Wahlkämpfer der Gegenwart und hat nun ein sehr spannendes und lesenswertes Buch vorgelegt … Sie haben eine Lesevergnügen sondergleichen vor sich. Das Buch werden Sie nicht so schnell aus der Hand legen.«
Peter Radunski, CDU-Geschäftsführer 1981 -1991, Senator a. D. 24. April 2013

»Das Buch ist geschrieben, wie ein Wahlkampf sein sollte: Schnörkellos und auf den Punkt.«
Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg 11. Mai 2013

»Endlich ein ehrliches Buch über Politik. Klug, lustig, nachdenklich, ausgezeichnet geschrieben – und das von einem Werber. Lesen!« Hajo Schumacher 18. April 2013

»… die neue Pflichtlektüre aller Wahlkampfbegeisterten.«
Klaus Ness, Generalsekretär der SPD Brandenburg Juni 2013

»Frank Stauss hat einen harten Sprach-Sound, ohne zynisch zu sein. Ein grandioses Buch.«
Jost Kaiser, Bestseller Autor von „Als Helmut Schmidt einmal..“ 18. April 2013

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Nach dem Duell.

Das war eine gelungene Runde bei Maybrit Illner am Sonntag nach dem TV Duell und ich hatte offenbar auch meinen Spaß:

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Das FAZ Feuilleton sah die Sendung in seiner Frühkritik positiv: „Eine Verschnaufpause von gerade einmal fünfundvierzig Minuten, die auch noch durch eine Schaltung ins „heute-journal spezial“ unterbrochen wurden, gönnte das ZDF seiner Vorzeigemoderatorin zwischen dem Duell und ihrer eigenen Sendung, und das hat offenbar gereicht. Maybrit Illner wirkte um 22.45 Uhr kein bisschen müde, sondern präzise, gut gelaunt und schlagfertig … Schon gewitzter (als Christoph Metzelder) machte sich der PR-Berater Frank Stauss für die SPD stark, für die er viele Kampagnen ersonnen hat. Dass Angela Merkel mit ihrer einlullenden Alles-ist-rosig-Rhetorik die Rosamunde Pilcher der Politik sei, spreche nicht gegen sie, „gerade auch im ZDF“. Aber oft vergessen werde, „dass am Ende dieser Sendung kein Traumprinz aus Cornwall auf die Menschen wartet, sondern – Rainer Brüderle“. Ähnlich pointiert ging es weiter, was immerhin ein wenig Kurzweil in diesen bis dahin arg humorlosen Abend brachte.“

Und weiter geht es auf den Wahltag zu…. Hier der Link zur ZDF Mediathek

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